Historie

Wie kommt’s und seit wann und wieso?

Der mist-Freiburg wurde im Februar 2010 gegründet, von Manfred Grimm. Allerdings hat er bereits viel früher aktiv Modulbau betrieben, und so sind auch viele Module der Anlage sehr viel früher an den St. Ursula-Schulen in Villingen entstanden.

Manfred Grimm ist Techniklehrer. Im Rahmen eines Schulprojektes (IMTA) mehrerer Schulen einer Region (Internationale Musische Tagung Donaueschingen) hat er 1995 mit einer Modellbahn-AG angefangen, Moduleisenbahnbau zu betreiben, in Kooperation mit der Werkrealschule Dauchingen und dem Villinger Eisenbahnclub (VEC). Das Thema war damals die Sauschwänzlebahn im Südschwarzwald, was beim Publikum des Schulprojektes auf große Begeisterung stieß.
Dieses Projekt wurde sogar von Märklin im Clubmagazin „1. F.C. Fanclub Märklin“ (4/96) vorgestellt. Später wurden die Module der Werkrealschule Dauchingen überlassen. Eine weitere Veröffentlichung dieses Projekts ist im Märklin-Magazin 4/2008 auf Seite 82.

Im Jahre 1999 gründete Manfred Grimm die Interessengemeinschaft Modulbahn der St. Ursula-Schulen für Väter und Schüler die bis 2007 dort bestand. Ein Großteil der heutigen Anlage entstand im Technikraum der St. Ursula-Schulen in diesem Zeitraum.

Im Jahre 2009 sollten die Module aus Brandschutzgründen entsorgt werden, was natürlich mit dem Umzug nach Freiburg verhindert wurde.